Über die Homöopathie und ihre Wirkweise gibt es unzählige Literatur und Internetbeiträge, damit möchte ich Sie hier nicht aufhalten. Ich werde ein paar in meinen Augen gelungene links angeben.

 

 

Zental steht für mich:

Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt

(Similia similibus currentur)

Ich verstehe das Ähnlichkeitsprinzip als ein universelles Naturgesetz.

 

 

Nur Ähnliches kann in uns und in unseren Tieren Reaktionen auslösen. Was wir nicht schon kennen, nehmen wir gar nicht wahr. Diese heilsame Ähnlichkeit erscheint uns zunächst unbequem (kalte Hände und Füße werden durch Waschen in kaltem Wasser schnell wieder warm!). Mensch und Tier haben sich aber unbewußt bewußt nach dieser Ähnlichkeit ausgesucht. "Zufall" ist nur der Name für ein noch unbekanntes Gesetz. Hat irgendein schlauer Mensch mal gesagt.

 

Mitja und Kaya, only love Mitja und Kaya, only love

 

 

  

Nicht jedes (chemische) Element kann mit jedem beliebigen anderen eine Verbindung eingehen, doch wenn zwei Elemente eine Verbindung eingehen, verändern dabei BEIDE ihre Eigenschaften. Auch dieses Phänomen trifft für mich auf das Verhältnis von Mensch und Tier zu.

 

Die Ähnlichkeit zwischen Herr und Hund – wie der Herr so's Gscherr - ist sprichwörtlich - und bestimmt auch auf andere Tierarten ausweitbar. Gleich zu gleich gesellt sich gern, sagt man. Daß dabei die beiden Seiten einer Münze sichtbar werden, erkennen wir vordergründig oft nicht.

 

So kann ein sehr reinliches Frauchen einen sehr „erdverbunden“ Hund haben oder ein nach außen übermäßig tapferes ein überängstliches Pferd, das hinter jedem Busch den Säbelzahntiger vermutet. Ein asketisches und zurückgezogenes Herrchen einen Kater, der jedes Frühjahr zum Giggolo mutiert, während Herrchen zu Hause im stillen Kämmerchen an seinen Heuschnupfenattacken leidet. Dennoch verbindet beide ein gemeinsames Thema, bei dem einen wird das Zuviel, bei dem anderen das Zuwenig an Sauberkeit, an Mut, an Triebhaftigkeit etc. sichtbar – so stimmt dann auch das nur scheinbar widersprüchliche "Gegensätze ziehen sich an".

 

Das Tier spiegelt seinen Menschen in seinen Krankheitserscheinungen und/oder übernimmt sogar das Kranksein für uns. Bei uns selbst haben wir Symptome, Wehwehchen oder ungeliebte Charaktereigenschaften oft schon lange als „halt zu uns gehörend“ akzeptiert, beim Tier „stören“ sie uns auf. So wird in unserem Spiegel-Tier auch sichtbar, was an uns selbst anzusehen wäre.

 

Ich stelle Ihnen meine Augen, meine Ohren, meine gesamte Wahrnehmung zur Verfügung, um den roten Faden, der sich durch Ihr Mensch-Tier-Verhältnis zieht, aufzuspüren und ein passendes Mittel für die Symptome ihres Tieres zu finden. Damit wird Gesünderwerdung bei Tier und Mensch möglich.

 

Denn wenn das Tier unsere Muster nicht mehr zu spiegeln braucht, verändert sich auch etwas in uns selbst. Symptome sind also nur die Wegweiser. Als solche möchte ich sie auf keinen Fall „wegmachen“, solange sie noch gebraucht werden. In der Bewußtwerdung ihrer Sinnhaftigkeit werden sie nach und nach überflüssig. Das kann durch das passend gewählte Arzneimittel geschehen, durchaus auch ohne den Umweg über den Verstand.

 

Offiziell ist es mir erst möglich, auch Sie als Tierhalter homöopathisch zu begleiten, wenn mir geeignete Praxisräume zur Verfügung stehen. Die Heilkunde im Umherziehen (für Menschen) ist gesetzlich nicht erlaubt.